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Wer den Honig liebt, darf den Stachel nicht
scheuen.
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Der Stachel macht keine Biene.
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Allzuviel ist bitter, und wär's auch lauter
Honig.
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Honig im Munde, Galle im Schlunde.
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Wer kein Geld hat, muß Honig im Munde haben.
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Wer von Wachs ist, muß nicht zum Feuer kommen.
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Wenn im Mai die Bienen schwärmen, soll man gleich
vor Freude lärmen.
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Wer keine Bienen hat, muß selber schwärmen.
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Je mehr Du die Bienen von Dir schlägst, desto
wilder stechen sie.
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Die Bienen können das Fluchen nicht leiden.
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Wenn die Biene Honig gewinnt, die Spinne nur
eigenem Fraß nachsinnt.
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Ein Dachs, der vom Honig lebt, weiß ihn auch zu
finden.
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Kommen die Bienen nicht heraus, ist's mit schönem
Wetter aus.
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Die Bienen sind gar nicht so fleißig, wie wir
glauben. Sie können nur nicht langsamer fliegen.
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Die Bienen kleben sich ihre Hosen an die Beine.
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Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen; sie
arbeiten, als ob sie ewig leben würden.
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Ein Bienenschwarm im Mai ist wert ein Fuder Heu,
ein Bienenschwarm im Jun' ist wert ein fettes Huhn, ein Bienenschwarm im
Jul' kaum ein Federspul'.
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Im Jänner kannst du schon die Bienenstöcke
setzen, soll Honig und Wachs dich mit reicher Frucht ergötzen.
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Bevor der Heiratsflug beginnt, haben die Drohnen
eine Drohnenschlacht und die Königin nimmt sich die Sieger.
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Alte Zeiten waren selten Honigschlecken.
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Bevor du den Pfeil der Wahrheit abschießt, tauche
die Spitze in Honig.
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Das Wort ist eine Biene: es hat Honig und Stachel.
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Der Honig ist nicht weit vom Stachel.
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Kalter Juniregen bringt Wein und Honig keinen
Segen.
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Alle Menschen sind bestechlich, sagt die Wespe zur
Biene.
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Freundliche Worte sind wie Honig: süß für den
Gaumen und gesund für den ganzen Körper.
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