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Aus der Presse |
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Die
Umwelt braucht die Bienen |
Entgegen der weitläufigen Meinung bedeutet der Begriff "Biene" viel mehr als "Stachel" und "Stechen". Dies unterstreicht Leonhard Gruber, Obmann der Lungauer Imker: "Dass der Stachel bei der Arbeit mit Bienen kein Hindernis darstellt, wissen nur die wenigsten. Sie sticht nur, wenn sie sich bedroht fühlt !".
Aktiver Beitrag zum Umweltschutz
Die Ziele der heimischen "Bienenbetörer", die mit der Bienenhaltung ein eigens Lebensgefühl mit großen Interesse und Wertschätzung der Natur verbindet, sind heuer besonders vielfältig. Mit der Errichtung einer Kapelle wird ein in der Erzdiözese Salzburg bislang einzigartiges Denkmal zu Ehren des Schutzpatrones der Imker, dem Hl. Ambrosius, gesetzt.
Darüber hinaus wird durch monatliche Schulungen im Frühjahr und Sommer die Aus- & Weiterbildung forciert - schließlich soll die hohe Qualität der Lungauer Imkerei-Produkte, die in den vergangenen Jahren österreichweit vielfach ausgezeichnet wurden, auf den jetzigen Standard gehalten werden.
Bemühen um Neueinsteiger
Besonders Augenmerk wird im diesjährigen Bienenjahr darauf gelegt, Neueinsteiger für die Imkerei zu gewinnen. "Es kann gar nicht genug Imker geben. Für die Natur ist ein flächendeckender Bienenbesatz sehr wichtig", sagt Gruber.
Deshalb wird für angehende Imker ein Intensiv-Anfängerkurs angeboten. Detaillierte Infos gibt es auf www.taurachsoft.at/bienen - außerdem steht Obmann Leonhard Gruber unter 0664 - 1511 555 für nähere Auskünfte gerne zur Verfügung.
Bezirksblatt Lungau, 26.Februar 2004
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Lungauer Bienenlehrpfad Göriach |