Die Bienenhaltung war schon zu Zeiten des Hl. Virgilius (70 v. Chr. - 21.
September 19 v. Chr.) so alt, dass er bereits von alten Überlieferungen
in seinem Werken berichtet. So schreib er beispielsweise: "Die
antiken Götter wurden mit dem Honig der wunderbaren Bienen des zyprischen
Olymps versorgt".
Wie auch immer es tatsächlich war:
aufgrund der besonderen geographischen Lage hat sich in Zypern eine eigene
Bienenekultur entwickelt. So wird dort hauptsächlich die "Zyprische
Biene" bewirtschaftet, die neben einen guten Honigertrag auch
hervorragend mit den klimatischen Verhältnissen (z.B. lange Trockenheit
und hohe Temperaturen) zurecht kommt.
Auf Zypern wird sehr viel, für unsere
Ohren und Gaumen, "exotische" Tracht in die Beuten eingebracht:
Thymian, Lavendel, Orangen, Eukalyptus, Rhus, Gamander und andere
Pflanzen. Aufgrund der örtlichen Verhältnisse ist die Wanderimkerei weit
verbreitet.
Am 16.10.1989 würdige die Zyprische
Postverwaltung traditionelle Bienenhaltung mit einem Satz von vier Marken.
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