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Deutsches
Reich
- Privatpost Dresden |
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Hintergrund-Info: In den Jahren 1886 bis 1900 gab es mehr als 250 Privatpostanstalten in etwa 170 Städten und Orten des Deutschen Reichs. Am 31. März 1900 wurde dieses Kapitel deutscher Postgeschichte zwangsweise beendet. Das Deutsche Reich ließ sich das neu erschaffene Postmonopol 8,2 Millionen Goldmark kosten. Die ersten deutschen Sondermarken wurden von den Privatpostanstalten herausgegeben. Die „Deutsche Privatpost Hansa” wurde am 1. Dezember 1886 durch C.Eckhoff in Dresden gegründet. Die ein Jahr später in „Dresdner Verkehrsanstalt Hansa” umbenannte private Postanstalt befördert zu niedrigeren Preisen als die Reichspost und mit eigenen Wertzeichen Sendungen im Stadtgebiet. Am 31.03.1900 muss sie mit der Schließung aller privaten Postanstalten in Deutschland ihre Tätigkeit einstellen. Die Reichspost zahlte an den Unternehmer eine Entschädigung von 226.523,76 Mark. |
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Unsere
Quelle: das Buch "Privatpost in Dresden" |
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Wer sich für die Entwicklung der Privatpost von Dresden bzw. auch für die restlichen Marken und Ganzsachen interessiert, dem sei dringend zu dem sehr ausführlichen und bebilderten Buch "Privatpost-Schriftenreihe Nr. 7, Privatpost in Dresden" geraten. Es wurde von Heinz Frost und Horst Müller verfasst und kann online über die Homepage Privatpost Merkur bestellt werden. Wir bedanken uns bei den Autoren ihre Kind of Referenceen in unserer Homepage verwenden zu dürfen. |
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Marken-"Specials"
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Die Ganzsachen der Dresdner Verkehrs - Anstalt HANSA Gegründet am 1.Dezember 1886 durch C.Eckhoff, ging die Anstalt im Februar 1888 an Fürchtegott David Süring. Geschlossen am 31.März 1900. Von der Reichspost an den Unternehmer gezahlte Entschädigung 226.523,76 Mark. Trotz der relativ kurzen Zeit des Bestandes wurden von "Hansa" eine Unmenge von Ganzsachen hergestellt und in Umlauf gebracht. Innerhalb dieses Projektes werden nur Ganzsachenim Bezug auf den Bienenkorb behandelt - alle anderen Kind of Referenceen zu den restlichen HANSA-Ganzsachen entnehmen Sie bitte oben genannten Buch. Der wirkliche Ausgabetag ist in den seltensten Fällen bekannt. Ganzsachen auf Privatbestellung wurden von den Privatpost-Anstalten entsprechend der Wünsche der Kunden hergestellt. Oft wurden bei Abnahme einer bestimmten Mindestmenge (z.B. 1.000 Stück) nur der Nennwert der eingedruckten Wertzeichen in Rechnung gestellt. Ein paar Beispiele der eingedruckten Wertstempel zeigen wir hier. Leider
sind wir nicht in der Lage, alle gelisteten Ganzsachen abzubilden,
werden aber weiter an Ball bleiben und versuchen diese Seite im Laufe
der nächsten Updates zu ergänzen. |
Ganzsachen
mit Bienenkorb-Wertstempel
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(*) Katalogangaben und Wertstempel-Type gemäß o.g.
Buch
(*) Katalogangaben und Wertstempel-Type gemäß o.g.
Buch
(*) Katalogangaben und Wertstempel-Type gemäß o.g.
Buch
(*) Katalogangaben und Wertstempel-Type gemäß o.g.
Buch
(*) Katalogangaben und Wertstempel-Type gemäß o.g.
Buch
(*) Katalogangaben und Wertstempel-Type gemäß o.g.
Buch
| Ganzsache | Datum |
Frost / Müller |
Wert- stempel | Motiv / Firma | Belegart |
| Streifbänder auf Privatbestellung | |||||
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1890 | PS 11 | 11 |
Wertstempel mit Bienenkorb Absender: "The Continental Express" |
Streifband für Zeitungszustellung |
(*) Katalogangaben und Wertstempel-Type gemäß o.g. Buch
| Ganzsache | Datum |
Frost / Müller |
Wert- stempel | Motiv / Firma | Belegart |
| Geldanweisung | |||||
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1891 |
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11 |
Wertstempel mit Bienenkorb |
Geldanweisung / pay warranty |
Sonstige postalisch gelaufene
Ganzstücke mit Bienenkorb-Marken
sortiert
nach Stempelabschlag
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Letzte Änderung / Last Update / Dernière révision 14. Dezember 2009